Den Schlüssel, die Zeiten und die erste Stunde klären Sie mit dem Gastgeber; er kennt das Haus, den Kasten und den Treffpunkt. Wir vermitteln Ferienhäuser und arbeiten dabei mit den Anbietern zusammen, die sie führen. Kommt Ihre Fähre später oder steht der Kasten noch nicht fest, klärt eine kurze Nachricht alles Weitere.
Ankommen, Schlüssel, erste Stunde
Vor der Fahrt
Der Brief, der vorher ankommt
Mit der Bestätigung kommen Beleg, Hausordnung, Check-in-Information und Reiseplan als PDF. Den Weg zum Schlüssel schreibt der Gastgeber in Ihre Nachrichten. Am Abend vor der Abfahrt sind das zwei Minuten Ruhe — und die Ankunft hat ihren Rahmen.
Am Abend vorher
Eine kurze Nachricht, eine sichere Zeit
Eine Nachricht mit Ihrer Ankunftszeit, und der Gastgeber weiß, wann er an der Tür stehen soll. Steht der Schlüsselkasten noch nicht fest, klärt sich das an diesem Abend.
Am Anreisetag
Die letzten Kilometer
Steht im Inserat eine Anreisezeit, gilt sie — die Stunde, in der das Haus auf Sie wartet. Fehlt sie, hilft unser Fenster von 08:00 bis 14:00 Uhr als Orientierung. Der Ausweis gehört ins Handschuhfach, und gezahlt wird nur, was im Beleg steht; der erste Blick von der Einfahrt gehört Ihnen.
Der letzte Morgen
Abreise mit einem letzten Blick
Geschirr, Müll und Schlüssel bleiben so zurück, wie es die Hausordnung wünscht; Schäden melden Sie am besten, solange Sie noch da sind. Dann bleibt der letzte Blick von der Terrasse ein guter.
Die Ankunftszeit, die für Sie reserviert ist
Die Zeit im Inserat ist die Stunde, in der das Haus auf Sie wartet — nach ihr richtet sich der ganze Anreisetag.
Fehlt eine Angabe, gilt unser Fenster von 08:00 bis 14:00 Uhr als Orientierung. Die genaue Uhrzeit stimmen Sie mit dem Gastgeber ab: ein kurzer Austausch, und der Anreisetag beginnt in Ruhe.
Wenn die Fahrt länger dauert
Stau, Umleitung, eine Fähre später — eine kurze Nachricht mit der neuen Zeit, und die Tür wartet trotzdem. Ein Satz genügt, damit niemand im Dunkeln vor einer verschlossenen Tür steht.
Der Schlüssel in Ihrer Hand
Übergabe, Schlüsselkasten oder digitale Öffnung — für jedes Haus gilt ein Weg, und er steht in Ihrer Check-in-Information. Mit dem Schlüssel beginnt der Urlaub.
- Persönliche Übergabe — Treffpunkt, Uhrzeit und eine erreichbare Person. Der Gastgeber öffnet die Tür, zeigt Ihnen das Haus, und die erste Frage zum Kamin ist sofort beantwortet.
- Schlüsselkasten — Code, Standort und die Stunde, ab der er gilt. Ein Zettel im Handschuhfach ist besser als der Nachrichtenverlauf: Am Haus ist das Mobilnetz nicht immer da.
- Digitale Öffnung — der Zugang liegt auf Ihrem Gerät, und in der Check-in-Information steht, wen Sie ansprechen, wenn er sich nicht öffnen lässt.
In allen drei Fällen gilt: Kein Bargeld für den Schlüssel. Ein Betrag, der nicht im Beleg steht, gehört nicht zu Ihrer Reise.
Kurz vor dem Ortsschild: die genaue Adresse
Die genaue Adresse kommt mit der Bestätigung über die Nachrichtenfunktion — so steht die Hausnummer nicht auf einer offenen Karte.
Bis dahin fahren Sie dem Ort entgegen: Ortsschild, erste Gassen, der Duft aus den Gärten. Die letzten Kilometer gehören schon zur Ankunft.
Der erste Gang durchs Haus, der erste Blick von der Terrasse
Stellen Sie das Gepäck ab und gehen Sie einmal durch: Fenster auf, Licht an, der Duft aus der Küche, der erste Blick von der Terrasse. Danach ist das Haus für eine Woche Ihres.
Für WLAN, Heizung, Klimaanlage oder Pool ist der Gastgeber die richtige Stelle; die Zugangsdaten kommen über die Nachrichtenfunktion. Eine kurze Nachricht, und der erste Sprung ins Wasser wartet schon.
Ein Mangel gehört sofort gemeldet, nicht erst nach der Abreise: ein Foto, die Stelle und seit wann es so ist, mehr braucht es nicht. Reparaturen beauftragen Sie nicht selbst, und Vorkasse gehört nicht dazu.
Der letzte Morgen: noch einmal über die Terrasse
Auch am letzten Tag gilt die Zeit aus dem Inserat; die genaue Stunde stimmen Sie mit dem Gastgeber ab. Der letzte Morgen darf trotzdem langsam beginnen: Kaffee in der Sonne, ein letzter Blick über die Terrasse.
Der Schlüssel geht den Weg zurück, auf dem er gekommen ist: Übergabe, Kasten oder digitale Sperrung. Nicht in den Briefkasten, wenn ein anderer Rückweg verabredet war. Zur Endreinigung gehört, was die Hausordnung nennt — meist Geschirr, Müll und grobe Ordnung.
Werfen Sie am letzten Tag einen Blick auf Wertsachen, Dokumente und Ladegeräte. Ein letzter Rundgang durch die Zimmer, und die Fahrt beginnt.
Wenn unterwegs etwas schiefgeht
Bei Verspätung schreiben Sie über die Nachrichtenfunktion Ihrer Buchung und nennen die neue Ankunftszeit — auch dann, wenn die Fahrt längst in die Nacht geht.
Bei einem Ausfall — verpasster Zug, gestrichener Flug, ausgefallene Fähre — kommt die Frage dazu, ob eine spätere Übergabe möglich ist. Lässt sich die Anreise am geplanten Tag nicht halten, klären Sie das über die Buchung: Eine Nachricht allein verschiebt keine Reise.
Im Notfall gilt die 112 — bei Feuer, medizinischen Notfällen und Gefahr für Personen. Ein fehlender Schlüssel oder eine verschlossene Tür sind kein Notfall: Dafür schreiben Sie dem Gastgeber, zusätzlich gern über das Kontaktformular.
Was Gäste am Anreisetag fragen
Kann ich früher anreisen, als im Inserat steht?
Wer übergibt mir den Schlüssel?
Der Schlüsselkasten lässt sich nicht öffnen — was jetzt?
Darf ich am Abreisetag später losfahren?
Kann mein Gepäck nach der Abreise im Haus bleiben?
Wen erreiche ich nachts, wenn ich nicht ins Haus komme?
Die Zeiten und die Übergabe kommen von Ihrem Haus. Ein Blick in die Nachrichten am Vorabend, und der Anreisetag trägt sich fast von selbst: der Schlüssel in der Hand, der Duft aus der Küche, der erste Sprung ins Wasser, der erste Abend auf der Terrasse, Kerzen auf dem Tisch, draußen die Stille der ersten Nacht.
